Blockade gegen Kuba
BERICHT VON KUBA
Zur Resolution 65/6 der UNO-Vollversammlung unter dem Titel "Die Notwendigkeit, die Kuba von den Vereinigten Staaten von Amerika auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden"
Ministerium für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba
Juli 2011,
Presse
Die Zürcher Kantonalbank geht – und Kuba muss darunter leiden
Vom Ausstieg der ZKB aus dem Kuba-Geschäft sind neben Unternehmen auch Hilfswerke und Privatpersonen betroffen.
Am 1. Mai stellt die Zürcher Kantonalbank jeden Geschäftsverkehr mit Kuba ein. Betroffene Kunden haben davon aus der Zeitung erfahren.
Erst gestern erreichte sie ein Brief der Bank, in dem sich diese erklärt.
11.04.2013: Berner Zeitung
Streit um die »Cohiba«
US-Gericht weist kubanische Klage gegen Markenfälschung ab.
Ein aktuelles Urteil in einem jahrelangen Streit um Markenpiraterie machte in der letzten Woche erneut die negativen ökonomischen Folgen und
die Absurdität der Handels-, Finanz- und Wirtschaftsblockade deutlich, die die USA seit über 50 Jahren gegen Kuba aufrechterhalten.
03.04.2013: junge Welt
Zürcher Kantonalbank stoppt Verkehr mit Kuba
Ende 2012 kündigte die Zürcher Kantonalbank der schweizerisch-kubanischen Handelskammer. Nun stellt das Institut den Zahlungsverkehr mit dem Land
komplett ein - auf Druck der USA.
03.04.2013: Handelszeitung
US-Wirtschaftsblockade ist dem Diebstahl kubanischer Marken förderlich
01.04.2013: Granma Internacional
Washington blockiert Christen
USA sperren Gelder: Konferenz des Lateinamerikanischen Kirchenrates verschoben.
28.12.2012: junge Welt
Schweizer Bank beugt sich US-Druck gegen Kuba
Größte Kantonalbank der Schweiz beendet Geschäfte mit sozialistischem Karibikstaat. Washington droht weiter mit hohen Strafen gegen Kreditinstitute.
25.12.2012: amerika 21
Mark Kuster und der lange Arm der USA
Die Zürcher Kantonalbank stellt auf Druck der Vereinigten Staaten den Zahlungsverkehr mit Kuba ein. Das hat Folgen für den
Winterthurer Mark Kuster und sein Hilfswerk Camaquito.
19.12.2012: Der Landbote
Zürcher Kantonalbank boykottiert Kuba
Die Zürcher Kantonalbank pocht auf US-Embargos: Sie kündigt der schweizerisch-kubanischen Handelskammer. Auch KMU, die mit
Kuba geschäften, dürften betroffen sein.
10.12.2012: Handelszeitung
Christenkongreß blockiert
Washington sperrt Geldtransfer des Lateinamerikanischen Kirchenrats nach Kuba.
29.11.2012: junge Welt
Die USA beharren auf einer gescheiterten und unmenschlichen Politik
Die von der kubanischen Revolution nach dem ersten Januar 1959 getroffenen Maßnahmen, die darauf gerichtet waren, die Schätze
des Landes wiederzugewinnen und zum Wohl des Volkes einzusetzen, versetzten den Interessen der großen USamerikanischen
Monopole in unserem Land einen tödlichen Schlag, nachdem sie über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg die Ressourcen der
Insel geplündert und die kubanische Nation beherrscht hatten.
28.11.2012: Granma Internacional
Blockade gegen die Religionsfreiheit
Der jüngste der Verstöße der US-Blockade, diesmal gegen die Religionsfreiheit in unserem Land, wurde gestern verurteilt, nachdem
die Filiale der ecuadorianischen Bank Pichincha in Miami etwa 101.000 US-Dollar sperrte.
27.11.2012: Granma Internacional
"Unsere Kuba-Politik bleibt bestehen"
US-Außenamtssprecher Marc C. Toner zur Kuba-Politik Washingtons. Auszug aus einer Pressekonferenz.
20.11.2012: amerika 21
USA hält an Kuba-Politik fest
16.11.2012: junge Welt
Rekordvotum gegen US-Blockade in UNO
188 Staaten sprechen sich in UN-Generalversammlung gegen die Wirtschaftsblockade aus. Ban Ki Moon soll Bericht erarbeiten.
15.11.2012: amerika 21
Kuba-Blockade: Drei gegen 188
Zum 21. Mal verurteilte die UNO-Vollversammlung die Politik der USA.
15.11.2012: Neues Deutschland
188 UNO-Länder fordern Ende der Kuba-Sanktionen
Es ist ein jährliches Ritual: Bereits zum 21. Mal hat die UNO-Vollversammlung über eine Resolution abgestimmt, die das Ende der
US-Sanktionen gegen Kuba fordert.
13.11.2012: SF Tagesschau
188:3 - Die Welt für Kuba
13.11.2012: Red Globe
Zu Dritt gegen die ganze Welt
UNO-Generalversammlung verurteilte erneut die völkerrechtswidrigen Sanktionen der USA gegen Kuba.
15.11.2012: Lëtzebuerger Vollek
Gegen den Rest der Welt
The same procedure as last year? – Mit der gleichen Regelmäßigkeit, mit der bundesdeutsche Fernsehanstalten am Silvesterabend
»Dinner for one« ausstrahlen, verurteilen die Staaten der Welt einige Wochen zuvor in der Generalversammlung der Vereinten
Nationen die US-Blockade gegen Kuba. Am 13. November steht in New York die Resolution »Notwendigkeit der Beendigung der von den
Vereinigten Staaten von Amerika gegen Kuba verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade« erneut zur Abstimmung.
12.11.2012: Ossietzky
Kubanischer Außenminister zur Abstimmung gegen die US-Blockade im UNO-Sitz eingetroffen
13.11.2012: Granma Internacional
Die UNO stimmt morgen über die Verurteilung der Blockade gegen Kuba ab
12.11.2012: Granma Internacional
Beeinträchtigungen in der Medizin durch US-Blockade angeprangert
24.10.2012: Grama Internacional
Kuba weist auf Beeinträchtigen in Bereichen Gesundheit und Ernährung durch die Blockade hin
17.10.2012: Granma Internacional
Zusammenfassung des UN-Berichts von Kuba zur US-Blockade
"Notwendigkeit, die Kuba von den Vereinigten Staaten auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden"
10.10.2012: Netzwerk Kuba Österreich
UN: Kuba fordert Ende der US-Blockade
New York. Die kubanische Regierung hat der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York zum 21. Mal in jährlicher
Folge eine Resolution zur Abstimmung vorgelegt. Die Resolution 66/6 hat die Verurteilung und Beendigung der ökonomischen und
finanziellen US-Blockade gegen Kuba zum Ziel.
28.09.2012: amerika 21
USA blockiert Reisen in verschiedene Länder von spanischen Flughäfen aus
25.09.2012: Granma Internacional
Die Blockade der USA gegen Kuba ist eine erdrückende Last
Die Kuba von den USA seit über einem halben Jahrhundert auferlegte Blockade sei eine massive, flagrante und systematische
Verletzung der Menschenrechte und habe wegen ihrer Auswirkungen in sensiblen Bereichen nicht zu schätzende Schäden im Land
verursacht, erklärte am Donnerstag Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla.
21.09.2012: Granma Internacional
Der Oberste Gerichtshof der USA ratifiziert Gesetz gegen Studentenreisen nach Kuba
13.09.2012: Granma Internacional
US-Finanzministerium behindert Reisen nach Kuba
Die US-Behörden haben eine Reihe von bürokratischen Maßnahmen eingeführt, die das Programm "People to People" behindern, das im
Jahr 2011 von der Regierung Barack Obamas wieder aufgenommen worden war.
28.08.2012: Granma Internacional
Wirtschaftssanktionen gegen Kuba unter der Obama Regierung
Im Jahr 2008 kritisierte der Kandidat für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten Barack Obama die US-Politik gegenüber
Kuba und erklärte den amerikanischen Wählern seine Absicht, die Beziehung zwischen Washington und der Karibikinsel überprüfen
zu wollen. Vier Jahre danach, konfrontiert der französische Universitätslehrer Salim Lamrani die Handlungen des Präsidenten
mit dem Versprechen des Kandidaten.
05.08.2012: Voltaire Netzwerk
Kuba verurteilt Behinderung des wissenschaftlichen Austauschs durch die Blockade
18.07.2012: Granma Internacional
Schwedischer Konzern muss über 1Million Strafe zahlen
15.07.2012: Cuba Libre
US-Blockade gegen Kuba auch im Internet
Zahlreiche Internetdienste von Google für kubanische Nutzer gesperrt. US-Regierung gibt indes Millionen für Internetprogramme
gegen Havanna frei.
30.06.2012: amerika 21
619 Millionen Dollar Strafe wegen Geschäften mit Kuba
Washington/Amsterdam. Die niederländische Bank ING ist von den USA zur Zahlung von 619 Millionen US-Dollar wegen Verstoßes
gegen die Bestimmungen der Kuba-Blockade verurteilt worden. Das ist die bisher höchste Strafe gegen ein Kreditinstitut wegen
Geschäftskontakten zu dem sozialistischen Karibikstaat.
15.06.2012: amerika 21
"Akt der Piraterie" – Havana Club geentert
Streit um Markenrecht zwischen USA und Kuba eskaliert nach zehn Jahren. Blockadegesetze kommen zur Anwendung.
31.05.2012: amerika 21
Die USA behindern Kubas Zugang zu Informationstechnologien
25.05.2012: Granma Internacional
US-Bischöfe für Blockadeende
21.04.2012: junge Welt
Die USA beschlagnahmten seit 2010 kubanische Fonds in Höhe von 493 Mio. Dollar
09.04.2012: Granma Internacional
Die Menschenrechte in Kuba werden durch die Blockade verletzt
Die erste Garantie für die Ausübung der Menschenrechte in Kuba besteht nicht im Justizsystem, sondern im politischen,
wirtschaftlichen und sozialen System, welches die Grundrechte der Bevölkerung garantiert.
26.03.2012: Netzwerk Kuba Österreich
USA ratifizieren Einschränkungen für Reisen nach Kuba
21.03.2012: Granma Internacional
Erfolgloses Embargo gegen Kuba
Was die Polizei erlaubt, erlaubt das Embargo noch lange nicht. Diese bittere Erfahrung musste der dänische Polizist Torben
Nødskouv Christensen im Februar machen. Über seine dänische Hausbank wollte der nebenberufliche Onlinehändler 26.000 US-Dollar
an einen Hamburger Händler für die Lieferung von kubanischen Zigarren überweisen.
05.03.2012: Lateinamerika Nachrichten
EU-Abgeordnete drängen auf Behebung des Gemeinsamen Standpunkts gegenüber Kuba
27.02.2012: Prensa Latina (Übersetzung: Komtee Basta Ya)
Kuba-Blockade erreicht EU durch Hintertür
50 Jahre nach Beginn der Kuba-Blockade: Immer mehr Unternehmen setzen US-Gesetze auch in der EU durch.
14.02.2012: amerika 21
Kuba siegt an der diplomatischen Front
50 Jahre Blockade: Die Zustimmung in der UNO für eine Aufhebung des Embargos steigt von Jahr zu Jahr.
07.02.2012: Neues Deutschland
Das Embargo studieren
Für US-amerikanische Studenten ist Kuba ein lehrreicher Auslandsaufenthalt.
07.02.2012: Neues Deutschland
Das Embargo bleibt - die Castros auch
Heute vor 50 Jahren erließ US-Präsident John F. Kennedy ein umfassendes Embargo gegen das sozialistische Kuba. Die Entscheidung
war geprägt von der Ost-West-Konfrontation und sollte der Revolution unter Führung von Fidel Castro ein schnelles Ende
bereiten. Auch nach Ende des Kalten Krieges hat Washington das Embargo nicht aufgehoben. Denn insbesondere exil-kubanische
Gruppen lehnen jede Aufweichung ab.
03.02.2012: Tagesschau
US-Kongress begutachtet neuen Gesetzentwurf gegen Kuba
Der Kongress der Vereinigten Staaten analysiert einen Gesetzentwurf, der die Reisen von US-Bürgern und kubanisch stämmigen
US-Amerikaner sowie die Versendung von Geldüberweisung nach Kuba wieder einschränken würde.
14.12.2011: Granma Internacional
Nicht ausreichend
PayPal führt weiterhin keine Zahlung für kubanische Produkte aus – Stellungnahme des »Netzwerks Kuba«:
03.11.2011: junge Welt
Kuba-Gruppen kritisieren Paypal-Vergleich als nicht ausreichend
02.11.2011: amerika 21
Paypal - Kuba-Streit endet mit Kompromiss
Paypal Europe hat im Streit um eingefrorene Konten deutscher Onlinehändler, die mit kubanischen Waren handeln, einem Vergleich
zugestimmt. Der Zahlungsabwickler hatte versucht, die Veröffentlichung der Einigung zu verhindern.
01.11.2011: golem
Kuba-Blockade: Paypal hebt Kontosperrung auf
Vergleich vor Landgericht in Bayern: Onlinebezahldienst lenkt im Streit mit Internetfirma unter Bedingungen ein. Grundkonflikt
bleibt ungelöst.
01.11.2011: amerika 21
Votum gegen Obama
Zum zwanzigsten Mal in Folge hat die UN-Vollversammlung am Dienstag die Blockade der USA gegen Kuba verurteilt.
26.10.2011: junge Welt
Zum 20. Mal: Die Welt sagt NEIN zur Blockade
Zum zwanzigsten Mal in Folge hat die UN-Vollversammlung in New York einer von Kuba vorgelegten Resolution gegen die seit einem
halben Jahrhundert von den USA gegen die Insel aufrechterhaltenen Blockade zugestimmt.
25.10.2011: Red Globe
Kuba fordert vor UNO Ende der US-Blockade
24.10.2011: amerika 21
Die kubanische Zivilgesellschaft fordert die Beendigung der Blockade
20.10.2011: Granma Internacional
Feindseligkeit USA beeinträchtigt das Fernmeldewesen Kubas
22.09.2011: Granma Internacional
Erneute Verurteilung des US-Handelsembargos durch UN angestrebt
16.09.2011: Womblog / IPS
Kuba betont die Notwendigkeit, die Blockade zu beenden
15.09.2011: Granma Internacional
US-Embargo kostete Kuba bislang 104 Milliarden Dollar
14.09.2011: RIA Novosti
USA verlängern Handelsembargo gegen Kuba
Die USA haben das im "Gesetz über den Handel mit dem Feind " vorgesehene Handelsembargo gegen Kuba um ein Jahr verlängert,
heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes des Weißen Hauses.
14.09.2011: RIA Novosti
Kuba-Boykott: Einstweilige Verfügung gegen PayPal eingereicht
26.08.2011: amerika 21
Onlinehändler wollen einstweilige Verfügung gegen Paypal
Deutsche Onlinehändler wollen Paypal zwingen, Kontosperrungen wegen des Handelsembargos gegen Kuba aufzugeben. Sie rechnen sich
gute Chancen auf einen juristischen Erfolg aus.
25.08.2011: golem
Video: Paypal boykottiert kubanische Waren
22.08.2011: Deutsche Welle
USA belegen französisches Schifffahrtsunternehmen mit einer Geldstrafe wegen Service für Kuba
18.08.2011: Granma Internacional
Gemeinsam gegen die US-Blockade
"Ich sehe gar nicht ein, dass US-amerikanische Firmen uns einfach etwas diktieren wollen." Mit diesen Worten kommentierte
Thomas Altmann, Inhaber des Online-Shops Rum & Co., die Sperrung seines Kundenkontos durch den Online-Bezahldienst Paypal.
17.08.2011: Cuba Si
»Das Vorgehen widerspricht der EU-Verordnung«
Ebay und PayPal boykottieren kubanische Waren. Verlust von Kunden wird dabei in Kauf genommen. Ein Gespräch mit Edmund Rowan.
Edmund Rowan ist Experte für Wirtschaftsrecht und unter anderem für die Kanzlei Streifler & Kollegen in Berlin tätig
15.08.2011: junge Welt
Klage gegen PayPal in der BRD wegen Behinderung des Verkaufs kubanischer Produkte
Online-Bezahldienst zeigt Extraterritorialität der Blockade.
15.08.2011: Granma Internacional
Kuba-Gruppen prüfen Kampagne für PayPal-Boykott
Der deutsche Verein Netzwerk Cuba e.V., ein Zusammenschluss von gut 40 politischen und entwicklungspolitischen Kuba-Gruppen,
unterstützt den Rechtsstreit von Online-Händlern gegen den Internet-Bezahldienst PayPal.
14.08.2011: amerika 21
Protestschreiben gegen PayPal als Handlanger der völkerrechtswidrigen US-Politik gegen Cuba

Der zum US-Konzern eBay gehörende Internet-Bezahldienst PayPal setzt derzeit Dutzende von
Firmen in Deutschland unter Druck, keine Waren mehr aus Cuba online anzubieten – oder keinen
Service mehr zu erhalten. PayPal hat die Konten mehrerer Händler bereits gesperrt.
12.08.2011: Netzwerk Cuba e.V.
Kuba-Blockade vor Gericht
Online-Händler wollen gegen eBay und PayPal klagen. Rechtsanwalt sieht gute Chancen.
12.08.2011: junge Welt
Kuba-Blockade von PayPal vor Gericht

Händler bereiten Musterprozess in München vor. Bezahldienst hatte deutsche Konten unter Berufung auf Kuba-Blockade der USA gesperrt.
Der Streit über die Blockade kubanischer Waren in Deutschland und Österreich durch den Online-Bezahldienst PayPal wird vor Gericht ausgetragen.
10.08.2011: amerika 21
US-Unternehmen stellt unter dem Druck der Miami-Mafia und der Exportkontrollbehörde (OFAC) Flüge nach Kuba ein
Abercrombie & Kent (A&K), eines der ersten US-Unternehmen, die nach der sogenannten "Flexibilisierung" des Präsidenten Barack
Obama Reisen nach Kuba ankündigten, nahm sein Besuchsprogramm zurück, nachdem es auf Druck der "berühmten" Ileana Ros-Lehtinen,
Vertreterin der kubanisch-US-amerikanischen Mafia in Florida, von der OFAC kritisiert wurde.
09.08.2011: Granma Internacional
Ebay setzt Kuba-Blockade auch in Deutschland durch
Seit dem 7. Februar 1962 besteht ein Handels-, Wirtschafts- und Finanzembargo der Vereinigten Staaten gegen Kuba. Es trat in
Kraft, nachdem die revolutionäre kubanische Regierung Eigentum von Bürgern und Unternehmen der Vereinigten Staaten, darunter
der United Fruit Company und der ITT enteignet hatte. Nun versucht das US-amerikanische Internetunternehmen eBay offenbar,
die Kubablockade der USA auch in Deutschland durchzusetzen.
Über die Kuba-Blockade von ebay und mögliche Hintergründe sprach Radio Z mit Harald Neuber vom Nachrichten-Portal amerika21.de.
Audio herunterladen: Ebay setzt Kuba-Blockade auch in Deutschland durch
02.08.2011: amerika 21
Deutsche Tageszeitung prangert Extraterritorialität der Blockade gegen Kuba an
Die Tageszeitung Die Welt meldet, dass die Aktionen von PayPal und eBay gegen in Deutschland ansässige Onlinehändler
"grob rechtswidrig sind".
04.08.2011: Granma Internacional
Kuba-Blockade: "Ihr Angebot wurde gelöscht"
US-Unternehmen eBay und Tochterfirma PayPal gehen weiter massiv gegen Händler vor, die Produkte aus Kuba vertreiben.
Verstoß gegen EU-Recht.
02.08.2011: amerika 21
Kalter Krieg im Internet
Mehrere Spirituosen- und Tabakwarenhändler im Norden haben Ärger mit dem US-amerikanischen Bezahlsystem Paypal, weil sie Rum
oder Zigarren aus Kuba anbieten. Jetzt feilen sie an einer Sammelklage.
02.08.2011: taz
Kuba-Embargo in Deutschland
Überraschung für deutsche Online-Händler: Weil sie mit Waren aus Kuba handeln, hat ihnen der US-Zahlungsdienstleister PayPal
gekündigt.
01.08.2011: taz
Cuba libre? Paypal sperrt Händlern mit kubanischen Produkten die Konten.
Kubanischen Rum übers Internet bestellen? Nicht, wenn es nach dem amerikanischen Online-Bezahlsystem PayPal geht. Dieses sperrt
derzeit deutschen Online-Händlern die Konten, wenn sie kubanische Ware handeln. Doch es regt sich Widerstand.
01.08.2011: Mixology
Kritik an Online-Embargo gegen Kuba
Bezahldienst PayPal in Bedrängnis: Internethändler prüfen Klage wegen Kontenschließung.
29.07.2011: Neues Deutschland
Kuba-Blockade und Wikileaks: Kritik an PayPal nimmt massiv zu
Der Online-Bezahldienst PayPal, ein Tochterunternehmen des US-Konzerns eBay, kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus:
28.07.2011: amerika 21
20 Händler bereiten Klage gegen Paypal vor
Paypal könnte wegen seinem Vorgehen gegen deutsche Onlinehändler zur Durchsetzung des Kuba-Embargos juristische Probleme bekommen.
28.07.2011: golem
Kuba-Blockade: Händler prüfen Klage gegen PayPal
Online-Bezahldienst kündigt Verkäufern wegen des Vertriebs kubanischer Waren. Betroffene wollen rechtliche Schritte ergreifen.
28.07.2011: amerika 21
Paypal will in Deutschland Kuba-Embargo durchdrücken
Paypal fordert deutsche Onlineshops ultimativ auf, Waren aus Kuba aus dem Programm zu nehmen. Andernfalls werde gesperrt,
droht das Unternehmen.
26.07.2011: golem
Kuba bietet US - Bürgern trotz der Blockade Studienplätze an
25.07.2011: Granma Internacional
Einmischung ohnegleichen
Erklärung des Bundestreffens der AG Cuba sí in der Partei Die Linke vom 31. Oktober:
03.11.2010: junge Welt
Gemeinsamen Standpunkt zu Kuba aufheben
Die Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE zum Gemeinsamen Standpunkt der EU gegenüber
Kuba.
01.11.2010: amerika 21
187:2 für Kuba
Vereinte Nationen verurteilen Blockadepolitik der USA. Kritik auch an der Europäischen Union.
28.10.2010: junge Welt
EU und G77 verlangen Aufhebung des US-Embargos gegen Kuba
27.10.2010: Radio China International
EU behält Distanz zu Kuba bei
Trotz einer Annäherung in den vergangenen Monaten wird die EU ihre »Gemeinsame Position« gegenüber Kuba beibehalten.
28.10.2010: Neues Deutschland
Vereinten Nationen kritisieren USA Embargo gegen Kuba
27.10.2010: Dominican Republic
UNO verurteilt erneut US-Blockade gegen Kuba
26.10.2010: amerika 21
Erneut überwältigende Mehrheit gegen Kuba-Blockade

Die Welt steht hinter Kuba. 187 Staaten der Welt haben heute bei der UN-Vollversammlung in New York die
US-amerikanische Blockade gegen Kuba verurteilt, nur 2 Regierungen stellten sich gegen einen entsprechenden
Antrag, den Havanna zum 19. Mal in Folge eingebracht hatte.
26.10.2010: Red Globe
"Gemeinsame Position" zu Kuba entzweit weiter die EU
Trotz einer Annäherung in den vergangenen Monaten wird die EU ihre "Gemeinsame Position" gegenüber Kuba weiter
beibehalten.
26.10.2010: amerika 21
EU-Außenministerin Ashton wird Kuba-Politik der EU revidieren
Die Europäische Union hat ihre Außenministerin Catherine Ashton beauftragt, Möglichkeiten einer Normalisierung der
Beziehungen zum Karibikstaat Kuba zu prüfen.
26.10.2010: RIA Novosti
US-Embargo hat kubanische Lebensmittelindustrie 100 Millionen USD gekostet
Allein die kubanische Lebensmittelindustrie hat wegen des Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos der USA seit
1961 Verluste in Höhe von 100 Millionen US-Dollar hinnehmen müssen.
25.10.2010: Berliner Umschau
EU stellt sich stur
Außenminister wollen Einmischung in innere Angelegenheiten Kubas nicht beenden. Trotzdem in UN-Vollversammlung
Ablehnung der Blockade erwartet.
25.10.2010: junge Welt
Kein Export mehr nach Kuba
USA verhängen vor 50 Jahren ein Handelsembargo.
19.10.2010: Deutschlandradio Kultur
19. Oktober 1960: Als die USA die Wirtschaftsblockade gegen Kuba verkündeten
Die US-Wirtschaftsblockade gegen Kuba hat am 19. Oktober 1960 begonnen. Ihre Souveränität zu behaupten half der
"Freiheitsinsel" nicht zuletzt die Sowjetunion.
19.10.2010, VIDEO: RIA Novosti
Kein Export mehr nach Kuba
USA verhängen vor 50 Jahren ein Handelsembargo.
19.10.2010: Deutschlandradio Kultur
Prüfstand: Die Blockade gegen Kuba
Ein ganzer Kontinent im Aufbruch: Warum die Völker Lateinamerikas anfangen, sich zusammenzuschließen. Ein
Gespräch mit Aleida Guevara March.
16.10.2010: junge Welt
50 Jahre Blockade
Am 18. Oktober 1960 verhängte Washington das Embargo über Cuba. Eines der wesentlichen Ziele war es
damals, dem Land Ersatzteile für den Maschinenpark aus den USA vorzuenthalten. Dies ist der Beginn der
Blockade, die noch heute in Kraft ist.
15.10.2010: Cuba Libre
Die Linke: Beziehungen zu Kuba sollen normalisiert werden
07.10.2010: Deutscher Bundestag
Sanktionen, Belagerung und Konfrontation sind keine Wege, um den Frieden und die Sicherheit zu erhalten
Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez (...) auf der Allgemeinen Diskussion der 65. Sitzungsperiode der
Generalversammlung der Vereinten Nationen.
28.09.2010: Granma Internacional
Blockade verschärft

US-Präsident Barack Obama hat nicht nur die Hoffnungen auf eine Entspannung der Beziehungen zu Kuba enttäuscht,
unter seiner Regierung wurde die Blockade gegen die Insel in einigen Bereichen sogar noch verschärft. Das sagte
der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla am Mittwoch in Havanna bei der Vorstellung des
jährlichen Berichts an die Vereinten Nationen über die Folgen der Blockade.
17.09.2010: junge Welt
Mit Obama im Weißen Haus
Die Blockade hat sich absolut nicht geändert
16.09.2010: Granma Internacional
Bericht Kubas zur Resolution 64/6 der UNO-Vollversammlung
Kubas Außenminister, Bruno Rodríguez Parrilla, stellte am 15. September 2010 auf einer Pressekonferenz in Havanna
den diesjährigen Bericht über die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade vor. Am 26. Oktober wird die Generalversammlung der UNO zum
19. Mal in Folge über die US-Blockade gegen Kuba abstimmen. Im vergangenen Jahr wurde diese Politik von 187
Mitgliedsstaaten verurteilt:
Die Notwendigkeit, die Kuba von den VEREINIGTEN STAATEN auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden (pdf)
15. September 2010, Havanna
Debatte US-Blockade gegen Kuba
Wo der Kalte Krieg fortlebt
Kuba hat zwar viele Probleme, aber es achtet die Menschenrechte. Westliche Gegner des sozialistischen Inselstaats
machen es sich mit ihrer Kritik deshalb oft viel zu einfach.
13.09.2010: TAZ
US-Blockade Kubas lässt nicht nach
Die US-Politik gegenüber Kuba bleibt unverändert, die Blockade der Insel hält an.
Das stellte Ana Teresita Gonzalez Fraga, Vizeaußenministerin Kubas, in Moskau in ihrer Stellungnahme zur
Entscheidung der amerikanischen Behörden, das Handels- und Wirtschaftsembargo gegen Kuba zu verlängern, fest.
07.09.2010: RIA Novosti
In Berlin prangert man die völkermörderische Blockade der USA gegen Kuba an und verlangt die
Freilassung der Fünf
Die kriminelle Blockadepolitik, die die US-Regierung seit fünf Dekaden gegenüber dem kubanischen Volk
verfolgt, wurde am letzten Montag in dieser Hauptstadt in einer Informations- und Kulturveranstaltung
angeprangert, die in der Galerie der linken Tageszeitung "Junge Welt" unter dem Titel
"Die Wirtschaftsblockade- Der unerklärte Krieg gegen Kuba" stattfand.
14.10.2009: Botschaft der Republik Kuba
Logik des Terrors
Eine jW-Veranstaltung zur Kuba-Blockade
(v.l.n.r) Raúl Becerra Egana, Ekkehard Sieker, Wolfgang Gehrcke
|
Kubanischer Botschafter Raúl Becerra Egana
|
Im kommenden Jahr wird die vom damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy verhängte Wirtschaftsblockade
gegen Kuba 50 Jahre alt. Sie war von Anfang an mit Spionage und terroristischen Aktivitäten verbunden
– bis heute. Dem Embargo und dem »unerklärten Krieg gegen Kuba« war am Montag eine gemeinsame
Veranstaltung von Netzwerk Cuba Informationsbüro e. V. und jW in Berlin gewidmet. Wer heute nach Miami
komme, schilderte der Filmemacher und Publizist Ekkehard Sieker vor etwa 100 Gästen in der
jW-Ladengalerie, könne rasch Zugang zu exilkubanischen Gruppen erhalten, die ihr Training für Mord und
Sabotage in aller Öffentlichkeit absolvierten. Sieker sprach von einer »Logik des Terrors«, der die USA
folgten. Kubas neuer Botschafter in der Bundesrepublik Raúl Becerra Egana bezeichnete die Blockade als
eine grausame Politik, die konzipiert sei, um die Bevölkerung Kubas mit Hunger und Krankheiten zu
bekämpfen. Den jährlichen direkten wirtschaftlichen Schaden für die Insel bezifferte er auf etwa drei
Milliarden US-Dollar. In Jahren wie 2008, als Wirbelstürme große Teile der kubanischen Agrarproduktion
vernichteten, verschärfe sie die Lage zusätzlich. Schmerzhafte Auswirkungen habe die Blockade etwa in
der Medizintechnik, in der es einige Geräte und Medikamente für Herzoperationen bei Kindern nur in den
USA gebe.
Wolfgang Gehrcke
|
Son Batey
|
Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gehrcke (Die Linke) erklärte, in seiner Partei sei eine klare
politische Vorstellung für eine vernünftige Haltung zu Kuba nötig, und warnte vor einer
»Obama-Euphorie«: Der neue US-Präsident habe zwar in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit keinen neuen
Krieg begonnen, aber auch keinen beendet. Die Linke müsse es zu ihrer Forderung machen, die »Blockade
sofort und bedingungslos zu beenden«. Er fand Beifall für seinen Vorschlag, am Jahresende eine Aktion
für Kuba zu starten, die sich an die Solidaritätskonzerte des DDR-Rundfunks anlehnt.
14.10.2009, junge Welt
Die Wirtschaftsblockade
Der unerklärte Krieg der USA gegen Kuba
Montag, 12. Oktober um 19:00 Uhr
Ladengalerie der jungen Welt, Torstr. 6 (nähe Alexanderplatz)

Das Netzwerk Cuba Informationsbüro e.V. lädt ein
Informations- und Diskussionsveranstaltung
Seit fast 50 Jahren blockieren die USA mit völkerrechtswidrigen Mitteln die wirtschaftliche Entwicklung
Kubas. Die UN-Vollversammlung hat schon häufig mit großer Mehrheit diese Embargo-Politik der USA gegen
Kuba verurteilt.
Der neu ernannte Botschafter der Republik Kuba in Deutschland Raúl Becerra Egana wird in dieser
Veranstaltung mit Wolfgang Gehrcke (MdB Die LINKE) und Ekkehard Sieker (freier Journalist)
ausführlich über die Auswirkungen dieser Wirtschaftsblockade auf die wirtschaftliche Entwicklung Kubas
und auf das Alltagsleben der kubanischen Bevölkerung diskutieren.
Kulturprogrammm: Lesung mit Julietta Barrientos und Leander Lukov, Musik mit dem Trio Son Batey
Unterstüzt wird die Veranstaltung von Cuba Sí, der
jungen Welt, dem Berliner Büro Buchmesse,
der Freundschaftsgesellschaft Berlin Kuba, der
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba und
Verdi Berlin
Flyer: Die Wirtschaftsblockade
Bericht Kubas zur Resolution 63/7 der UNO-Vollversammlung
Kubas Außenminister, Bruno Rodríguez Parrilla, stellte am 16. September auf einer Pressekonferenz in
Havanna den diesjährigen Bericht über die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade vor (Das Dokument
wurde zugleich an die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) gesandt). Am 28. Oktober wird die
Generalversammlung der UNO zum 18. Mal in Folge über die US-Blockade gegen Kuba abstimmen. Im
vergangenen Jahr wurde diese Politik von 185 Mitgliedsstaaten verurteilt.
Außenministerium der Republik Kuba
"Die Notwendigkeit, die Kuba von den VEREINIGTEN STAATEN auferlegte wirtschaftliche, kommerzielle und finanzielle Blockade zu beenden" (pdf)
25. September 2009, Havanna
Obama verlängert Wirtschaftsembargo gegen Kuba
Die Vereinigten Staaten haben ihr Wirtschaftsembargo gegen Kuba erneut um ein Jahr verlängert.
Die Verlängerung des Handelsverbots entspreche den nationalen Interessen der Vereinigten Staaten, zitiert der
Pressedienst des Weißen Hauses den betreffenden Brief von Präsident Barack Obama an die Außenministerin und den
Finanzminister der USA.
03.09.2010: RIA Novosti
New Yorker Philharmoniker sagen Kuba-Tour wegen Blockade ab
02.10.2009: AFP
Dokument: Solidarität mit Kuba
Zu den während des Süd-Süd-Gipfels verabschiedeten Dokumenten gehört auch eine Erklärung zur Solidarität mit Kuba.
30.09.2009: junge Welt
Obama blockiert Kuba
Über 96 Milliarden Dollar kostete Kuba vorsichtigen Schätzungen zufolge die seit 50 Jahren anhaltende
US-Wirtschafts- und Handelsblockade gegen die Insel. Legt man dieser Rechnung heutige Preise zugrunde,
belaufen sich die Verluste sogar auf mehr als 236 Milliarden Dollar.
18.09.2009: junge Welt
96 Milliarden Dollar Schäden
Der kubanische Staat hat durch die umfassende Wirtschaftsblockade der USA in den vergangenen fünf Jahrzehnten 96 Milliarden US-Dollar
verloren. Das erklärte der Außenminister der sozialistischen Regierung des karibischen Landes, Bruno
Rodríguez Parrilla, am Mittwoch in Havanna. Kubas Chefdiplomat stellte auf einer Pressekonferenz den
diesjährigen Bericht seiner Regierung über die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade vor.
17.09.2009: amerika21
Kubas Regierung berichtet über Schäden des US Wirtschaftsembargos
17.09.2009: Karibik News
Kuba lehnt Bedingungen der USA ab
Keine Konzessionen für Aufhebung des Handelsembargos
17.09.2009: Neue Züricher Zeitung
Ein ruhiges Gewissen
Reflexionen des Genossen Fidel
Ein ruhiges Gewissen
10. September 2009, Havanna
USA behindern Teilnahme ihrer Ärzte an Kongress auf Kuba
Anlässlich des XX Internationalen Kongresses für Orthopädie und Traumatologie in Bayamo, der vom 21.
bis 26. September 2009 auf Kuba stattfindet, werden keine Teilnehmer aus den USA anwesend sein.
08.09.2009: Karibik News
Kuba wirft Washington Reiseverbot für US-Ärzte vor
06.09.2009: ORF
Druck auf Obama
Das US-Finanzministerium in Washington hat am Donnerstag die Lockerung von Teilen der seit Jahrzehnten
gegen Kuba verhängten Blockade angekündigt. In erster Linie geht es dabei um Reiseerleichterungen für
in den USA lebende Kubaner, die künftig unbegrenzt Familienangehörige auf der Insel besuchen dürfen.
05.09.2009: junge Welt
Mehrheit der Kuba-Amerikaner für Aufhebung des US Embargos
Eine Umfrage, die von der Firma Bendixen & Associates sowie vom Miami Herald am Dienstag veröffentlicht
wurde, ergab, dass 41 % der Kuba-Amerikaner für die Aufhebung des US Embargos sind, während 40 % für
eine Beibehaltung votierten.
02.09.2009: Karibik News
US-Boykott gegen cubafreundliche Internet-Domains
04.03.2008: New York Times
Blockade unterlaufen?
200 Jahre Gefängnis sowie fünf Millionen Dollar Strafe fordert ein Gericht in Philadelphia für einen kanadischen Unternehmer, weil
er die Blockadebestimmungen gegen Kuba unterlaufen hat.
12.04.2002: Unsere Zeit
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