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Veranstaltungen / Aktionen


Monatliches Treffen

der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Regionalgruppe Berlin-Brandenburg

an jedem ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr
in der Jonasstr. 29, Berlin-Neukölln
-U- Bahn Leinestr. / -S-/-U- Herrmannstr.


Fiesta de Solidaridad
Samstag, 22. Juli 2017, 14:00-22:00 Uhr
Parkaue Lichtenberg, 10367 Berlin (S + U-Bahn Frankfurter Allee)

Fiesta de Solidaridad

Die Fiesta de Solidaridad wird größer, bunter und vielfältiger.

Für die Planung Eures Jahresurlaubs gibt’s hier schon den Termin und die ersten Informationen.


Am 22. Juli 2017 feiern wir mit den Vertretern von Solidaritätsgruppen, mit vielen Kubafreund/-innen aus der ganzen Bundesrepublik und mit Gästen aus Kuba und dem europäischen Ausland unsere traditionelle "Fiesta de Solidaridad" in Berlin.

In diesem Jahr wird die Fiesta größer, bunter und vielfältiger! So wird es zum Beispiel eine zweite Bühne speziell für junge Leute geben – mit Musik, Vorträgen, Ausstellungen und Diskussionen. Auch auf der Hauptbühne erwartet Euch wieder ein abwechslungsreiches Musik- und Talkprogramm. Die Anfragen an die Bands laufen derzeit – mehr wollen wir aber noch nicht verraten ;-)
Außerdem haben wir auf dem großen Solitreffen in Stockholm im November 2016 auch die Vertreter der europäischen Kuba-Solidaritätsgruppen eingeladen. Gemeinsam mit ihnen wollen wir einen Teil des Fiestageländes zu einem "Internationalen Dorf" gestalten.
Des Weiteren werden wir Gäste aus Kuba begrüßen, mit denen wir über unsere Solidaritätsprojekte und die aktuellen Entwicklungen auf der Insel sprechen wollen. Die kleinen Fiestabesucher können sich auf ein wunderbares Kinderfest freuen, und bei unserer Solidaritätstombola kann man einen Flug nach Kuba gewinnen.
Kommt am 22. Juli zur Fiesta nach Berlin! Erzählt, simst und twittert es weiter! Und bringt Eure Freunde mit!
Nos vemos, wir sehen uns!
Veranstalter: Cuba Sí

Fiesta de Solidaridad - Unterstützer-Button

Unterstützt unsere Fiesta de Solidaridad!

Den Unterstützer-Button für unser großes Solidaritätsfest am 22. Juli in der Parkaue in Berlin-Lichtenberg erhaltet Ihr für eine Spende von von 5 Euro bei Cuba Sí.
07.05.2017: Cuba Sí






frühere Veranstaltungen


Kuba auf dem Fest der Linken
Freitag 16. / Samstag, 17. Juni 2017
Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin

Fest der Linken

Freitag, 16.6., Fiesta Cubana
Roter Salon der Volksbühne

Samstag, 17.6., Zur Lage in Venezuela
Talkbühne, Rosa-Luxemburg-Platz
Vertreter von Cuba Sí diskutieren mit Carolina Gerendas, Vertreterin Venezuelas beim EU-Parlament, und mit Laura Medina (angefragt), Botschaftsrätin in der venezolanischen Botschaft in Berlin über die aktuelle Situation in Venezuela, über die Auswirkungen auf den Integrationsprozess in Lateinamerika und auf das sozialistische Kuba. Das südamerikanische Land benötigt derzeit ganz besonders die aktive Solidarität aller Linken in der Bundesrepublik, in Europa und weltweit!

Samstag, 17.6., Infostände
Rosa-Luxemburg-Platz
Infostände von Cuba Sí, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, KarEn e.V.
Programm: Fest der Linken


Festliche Veranstaltung zum 25. Jahrestag von KarEn
Samstag, 10. Juni 2017, 17:00 Uhr
Verlagsgebäude des Neuen Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

KarEn e.V.
Festliche Veranstaltung zum 25. Jahrestag von KarEn
mit aktuellen Informationen zu den laufenden Projekten, Musik, Essen, Mojito und anderen Getränken.
Veranstalter: KarEn e.V.



Soy Cuba! – 16 Filme aus und über Kuba
17. - 24. Mai 2017
Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin

Soy Cuba! – 16 Filme aus und über Kuba

Am 17. Mai eröffnet das Babylon das Festival "¡Soy Cuba!" mit "Ya no es antes" und dem Hauptdarsteller Luis Alberto García, dem "Gesicht des kubanischen Kinos". Bis zum 25. Mai sind neun aktuelle und sieben ältere Produktionen, u.a. von Regisseur Fernando Pérez ("La vida es silbar") und mit Luis Alberto García zu sehen.

Die aktuellen Filme sind dank der Kooperation mit dem filmforum höchst und dessen Frankfurter Festival "Cuba im Film" nun in Berlin zu sehen, fast alle Berlin-Premieren.
Wie ist der aktuelle Blick "von innen" auf die kubanische Gesellschaft, wie wird diese heute von den Filmemachern auf der Insel gesehen? Die aktuellen, hier vorgestellten Produktionen lassen erkennen, dass sich die kubanische Gesellschaft in einer Umbruchsphase befindet.
Migration und Rückkehr, kulturelle Unterschiede zwischen den Weggegangenen und Daheimgebliebenen.

weitere Infos und Programm:
Soy Cuba! – 16 Filme aus und über Kuba


Buchpremiere: »Kuba im Wandel«
Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:00 Uhr
junge Welt - Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Kuba im Wandel
< Buchpremiere mit den Herausgebern Volker Hermsdorf, Paula Klattenhoff, Lena Kreymann und Tobias Salin
Was ist eigentlich in Kuba los? Muss man jetzt »noch einmal schnell nach Kuba, bevor sich alles ändert«?
Hier berichten vornehmlich junge Menschen über die Erfahrungen, die sie auf Kuba während ihres Studiums oder ihrer Arbeit gemacht haben. Ausgehend von eigenem Erleben informieren die Autor*innen und beantworten Fragen nach dem Alltag in Kuba, die unvoreingenommene Reisende, so wie an Kuba interessierte Linke bewegen: Wie sind die aktuellen Entwicklungen auf Kuba zu verstehen? Gibt es Rassismus? Wie steht es um die Rechte der Frauen? Wie »frei« ist das Internet? Ökologie und Landwirtschaft, Auswanderung, Arbeit auf Kuba, Meinungsfreiheit und Menschenrechte sind weitere Themen.
Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €


Zur Veranstaltung bitte wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030 53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt Ladengalerie


Filmvorführung - José Martí: El ojo del canario
Mittwoch, 17. Mai 2017, 19:00 Uhr
Instituto Cervantes - Salón de actos, Rosenstr. 18-19, 10178 Berlin

Cuba-USA

Der Film konzentriert sich auf den jungen José Martí im Alter von 9 bis 17 Jahren, Kubas gefeierter Nationalheld. Während diesen Lebensabschnitts prägte sich sein starker Charakter heraus, um sein großes Werk, die "Guerra Necesaria", den Unabhängigkeitskampf von 1985 gegen den spanischen Kolonialismus, zu organisieren. Dieses bedeutende Ereignis beschäftigte ihn bis zu seinem Tod und ist ein wichtiger Teil der kubanischen Geschichte.
Eintritt frei

Veranstalter: Botschaft der Republik Kuba, Instituto Cervantes


Informationsstand der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Montag, 1. Mai 2017, ab 12:00 Uhr
Mariannenplatz, 10999 Berlin-Kreuzberg

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Berlin-Brandenburg
Zum internationalen Tag der Arbeit sind wir wieder mit einem Informationsstand auf dem Mariannenplatzfest in Berlin-Kreuzberg präsent. Mit Büchern, Neuerscheinungen, Filmen aus und über Kuba, Infos über unsere Projekte, der neusten Ausgabe der Zeitschrift CUBA LIBRE, der Cuba kompakt und vielem mehr, freuen wir uns auf Euren Besuch am Stand.
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba / Berlin-Brandenburg


Clandestinos
Donnerstag, 27. April 2017, 18:30 Uhr
Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela, Schillstr. 9, 10785 Berlin

Clandestinos



Filmkunst- Forum der Mitgliedstaaten der Bolivarianischen Allianz für die Völker Unseres Amerika – (ALBA-TCP).

Die Botschaft der Republik Kuba freut sich Sie zur Filmvorführung "Clandestinos" am Donnerstag, den 27. April um 18:30 Uhr im Salon Bolívar y Miranda der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela, Schillstr. 9, 10785 Berlin, einzuladen.

Eintritt frei

Veranstalter: Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela







»Viva La Habana«
Dienstag, 25. April 2017, 19:00 Uhr
junge Welt - Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Roberto Fumagalli, »¡Adelante!«
Wir laden Sie und ihre Freunde herzlich ein zur Ausstellungseröffnung der Fotoausstellung »Viva La Habana«.
Im Rahmen der Veranstaltung wird der neue »Viva La Habana«- Kalender 2018 – wieder mit ungewöhnlichen Fotos aus Kubas Hauptstadt – präsentiert.

Eintritt frei!
Spenden erwünscht!

Veranstalter: junge Welt Ladengalerie





Kuba im Veränderungsprozess: innere Faktoren und äußere Einflüsse
Freitag, 7. April 2017, 19:00 Uhr
FDCL - Veranstaltungsraum, 5. Stock, Mehringhof
Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin

Cuba
FBK e.V.und FDCL e.V. Berlin laden ein zu Vortrag und Diskussion mit Frank Schwitalla (Bremen, Netzwerk Cuba e.V.)
In Kuba ist derzeit Vieles in Bewegung: ökonomische, soziale, politische und kulturelle Veränderungen sind an der Tagesordnung, der Tourismus boomt und die Annäherung an die USA ist auf dem (steinigen) Weg. Unter der Obama-Regierung wurden nach 50 Jahren wieder diplomatische Beziehungen zwischen Kuba und den USA aufgenommen: was werden die nächsten Schritte sein? Wird es endlich eine Normalisierung geben? Führt ein Präsident Trump die Politik der Annäherung fort, oder setzt er wieder stärker auf Subversion und Konfrontation gegenüber Kuba?
Wird er weiterhin die illegale Migration aus Kuba in die USA fördern, während er gleichzeitig die Mauer zu Mexiko ausbaut?
Schon vor mehreren Jahren wurde von der kubanischen Regierung die Gründung kleiner Unternehmen gefördert. Aktuell gibt es sogar vielfältige Möglichkeiten privater Unternehmensbeteiligungen. Wie wird dies die kubanische Gesellschaft verändern?
Wie sehr würde sie sich verändern, wenn die immer noch wirksame Blockade fällt?
Eine Veranstaltung der Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V in Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e. V. (FDCL).
Anschließend Mojitos!
Flyer: Kuba im Veränderungsprozess
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba und
Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika



mediCubaEuropa und das neue MCE-Projekt 2017-2021
Freitag, 17. Februar 2017, 18:00 Uhr
Ver.di, Raum 6.05, 6.Etage., Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin

mediCuba


Franco Cavalli, Dr. med. und Präsident von mediCubaEuropa berichtet über die Arbeit seiner Organisation und über aktuelle Projekte.
Das Gesundheitswesen in Cuba ist weltweit anerkannt und vorbildlich, wird immer wieder gelobt von der UN und Fachorganisationen. Leider beeinträchtigt die immer noch bestehende US-Blockade gegen das sozialistische Land auch das Gesundheitswesen. Für materiellen Bedarf gibt es einige Solidaritätsprojekte, die Abhilfe schaffen können. MediCuba Europa (MCE) ist hierfür ein ganz wichtiger Partner/Akteur.

MediCuba Europa (MCE) wurde vor knapp 20 Jahren gegründet und ist vielen Kubafreund*innen durch die Lieferung von Medikamentenrohstoffen für die heimische Produktion in Kuba bekannt. Außerdem hat MCE die ELAM und die strategische Forschung und Therapie im Bereich der Onkologie und Immunologie unterstützt. Dazu gehörte auch die Lieferung von Krebsmedikamenten, die Kuba auf dem Weltmarkt wegen der Blockade nicht bekam und die besonders für Kubas Kinder wichtig waren. Auch spezielle OP- und- Laboreinrichtungen sowie Reagenzien gehörten hierzu. Aleida Guevara hat sich bei dem Europatreffen der Kubasolidarität in Stockholm im November 2016 hierfür sehr emotional bedankt und intensiv für die weitere Unterstützung von MCE auch als Europäisches Projekt zur Unterstützung Kubas geworben.
Die Tätigkeit von MCE erfolgte und erfolgt in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen in Kuba und wird durch einen ständigen Repräsentanten in Havanna erheblich erleichtert.
Im Augenblick bereitet MCE ein 5-Jahresprojekt vor, um die mikrobiologische Diagnostik von viralen, bakteriellen und parasitären Infektionskrankheiten auch angesichts neuer Herausforderungen wie Zika zu stärken. Dazu sollen neben Havanna 2 weitere Zentren im Lande, in Villa Clara und in Santiago de Cuba installiert bzw. ausgebaut werden. Es geht v.a. um Reagenzien, spezielle Laborgeräte, die Installation einer entsprechenden EDV, die Verbesserung des Probenversands und die Schulung des Personals. Die HCH als neuer deutscher Zweig von MCE unterstützt diese Pläne mit allen Möglichkeiten, die allerdings bei einem Projektvolumen von gut 2,3 Millionen € in den kommenden 4-5 Jahren sehr begrenzt sind. Hier brauchen wir noch Bündnispartner und Geldgeber.
Näheres findet Ihr auf der Webside http://www.medicuba-europa.org/#proyectos.
Was für MediCuba Europa und das aktuelle Projekt spricht, ist die jahrelange Erfahrung auf dem medizinischen Sektor in Kuba, die enge Zusammenarbeit mit den kubanischen Stellen, die letztlich die Projekte vorschlagen und die Tatsache, dass wir hier etwas auf europäischer Ebene für Kuba gemeinsam tun können, ein Projekt der vielbeschworenen Einheit. Franco Cavalli, der bekannte Schweizer Onkologe, Kubafreund und Kritiker von Big Pharma, kommt deswegen zu uns nach Deutschland, bisher nach Berlin, Bonn, Bremen und Hamburg. Es ist dies auch die Gelegenheit, einem wirklich außergewöhnlichen Menschen zu begegnen.
Flyer: Aktuelle Gesundheitsprojekte in Cuba


Sozialismus in Kuba - nicht aufgeben sondern erneuern!
Montag, 16.01.2017, 20:00 Uhr
Stadtteilladen Zielona Góra, Grünberger Str. 73, 10245 Berlin-Friedrichshain

Sozialismus in Kuba - nicht aufgeben sondern erneuern!

Referentin aus Kuba: Arlín Alberty Loforte, stellvertretende Direktorin der Zeitschrift Granma , Leiterin von Granma Internacional und Delegierte der Kubanischen Nationalversammlung berichtet über die aktuelle Situation und Perspektiven des kubanischen Sozialismus.
Plakat: Sozialismus in Kuba - nicht aufgeben sondern erneuern!



Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz
14. Januar 2017
Mercure Hotel MOA, Stephanstr. 41, 10559 Berlin

Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017
Die XXII. Konferenz findet am 14. Januar 2017 statt, also wie stets am Sonnabend vor der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration. Beim Veranstaltungsort werden wir allerdings Neuland betreten. Nicht die kuschelige Urania in Schöneberg, sondern das weiträumige Hotel Mercure in Moabit wird die RLK beherbergen. Wir werden so die Möglichkeit haben, mehr Besucher zu empfangen.
Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz


Arlín Alberty Loforte

Zu Gast: Arlín Alberty Loforte


Stellv. Direktorin der Tageszeitung Granma,
Leiterin von Granma Internacional (Kuba)

Vortrag: »Warum wir den Sozialismus in Kuba erneuern und nicht aufgeben«


XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017



Kundgebung für Cuba: Die US-Blockade mus weg!
Samstag, 17. Dezember 2016, 12:30 - 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Am Brandenburger Tor, Berlin

Vereinte Nationen

Am kommenden Samstag, den 17. Dez. 2016 jährt sich zum zweiten Mal der Tag, an dem Raúl Castro und Barack Obama der Öffentlichkeit vortrugen, dass beide Regierungen einen Annäherungsprozess begonnen haben und weiter treiben würden. Trotz einiger Verbesserungen exisiert aber noch immer die US-Blockade gegen Cuba, deren extraterritoriale Effekte seit Jahren sogar noch forciert wurden und immer mehr Opfer auch in Deutschland bewirken (horrende Strafzahlungen an die USA – z.B. mußte die Commerzbank am selben Tag der Verlautbarung 650 Mio. US$ zahlen! Sogar Überweisungen von Cuba-Soligruppen werden blockiert!!!).


Daher werden am 17.12. in zahlreichen Ländern der Welt Aktionen durchgeführt, um von den USA das überfällige und von der UN-Generalversammlung seit vielen Jahren geforderte Ende der Blockade zu verlangen. Und wir fordern die EU-Regierungen dazu zu auf, ihren Voten in der UN gegen die Blockade endlich Taten folgen zu lassen. Auch in Berlin werden wir demonstrieren: die Blockade muss endlich beendet werden!!
Flyer: Die US-Blockade muss weg!
Veranstalter: Netzwerk Cuba



Viva Fidel
Donnerstag, 8. Dezember 2016 um 19:00 Uhr
ND-Gebäude, Franz Mehring-Plaz 1. 10243 Berlin

Viva Fidel


"Todas las clases reaccionarias en todas las épocas históricas, cuando el antagonismo entre explotadores y explotados llega a su máxima tensión, presagiando el advenimiento de un nuevo régimen social, han acudido a las peores armas de la represión y la calumnia contra sus adversarios." (Segunda Declaración de La Habana, 4 de febrero de 1962).

"Alle reaktionären Klassen in allen historischen Epochen, in denen der Gegensatz zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten ihre maximale Spannung erreicht hat, die den Beginn eines neuen sozialen Regimes einläuten, haben die schlimmsten Waffen der Unterdrückung und Verleumdung gegen ihre Feinde eingesetzt." ( Zweite Deklaration von Havanna, 4. Februar 1962).

Veranstalter: El Cultún e. V.







Gedenken vor dem Bundeskanzleramt
Sonntag, 4. Dezember 2016, 14 – 15 Uhr
Bundeskanzleramt, Otto-von Bismarck-Allee und Paul-Löbe-Allee, Berlin

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
liebe Freundinnen und Freunde Kubas,
an diesem Sonntag, dem 4. Dezember, wollen wir uns zu einer Gedenkkundgebung für Fidel Castro zusammenfinden. Der 4. Dezember ist der Tag der Beisetzung Fidels in Santiago de Cuba, und wir wollen uns an diesem Tag von diesem großen Revolutionär, Internationalisten und – vor allem in Lateinamerika und in den Ländern des globalen Südens – hochverehrten Staatsmann verabschieden. Zugleich wollen wir unsere Solidarität mit dem sozialistischen Kuba zum Ausdruck bringen, das mit ökonomischen Problemen konfrontiert ist und absehbar wieder stärkeren Angriffen ausgesetzt sein wird.
Als Ort für die Kundgebung haben wir uns für den Platz vor dem Bundeskanzleramt entschieden, weil wir bis heute eine würdevolle Beileidsbekundung der deutschen Bundesregierung für den verstorbenen Revolutionsführer und langjährigen Präsidenten des sozialistischen Kubas vermissen.
Um die Geschlossenheit der Solidaritätsbewegung in der Bundesrepublik zu demonstrieren, bringt am Sonntag bitte Kuba-Fahnen, M-26-7-Fahnen und Bildnisse vom Comandante en Jefe mit – und verzichtet bitte aus diesem Grund auf alle Parteifahnen.
Wir freuen uns auf eine schöne und würdevolle Kundgebung.
Netzwerk Cuba e.V., AG Cuba Sí



Kubanische Botschaft in Berlin empfängt Kondolenzen

Botschaft der Republik Kuba

Die Botschaft der Republik Kuba informiert, dass als postume Ehrerbietung nach dem Ableben am 25. November 2016 in Havanna Seiner Exzellenz Herrn Dr. Fidel Castro Ruz, Oberkommandierender und Historischer Anführer der Kubanischen Revolution, ehemaliger Präsident des Staatsrates und des Ministerrates der Republik Kuba, in der Kanzlei der Botschaft der Republik Kuba in der Stavangerstr. 20, 10439 Berlin von Montag, dem 28. November 2016 bis zum Freitag, den 02. Dezember 2016 von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 ein Kondolenzbuch zur Beileidbekundung ausliegen wird.



Computer nach Kuba
Freitag, 25. November 2016, 19:00 Uhr
Roter Laden, Weidenweg 17, 10249 Berlin

Computer nach Kuba
Liebe Kuba-Freunde, liebe Spenderinnen, Spender und Interessierte,
die Gruppe "Computer nach Kuba!" ist auch im Jahr 2016 erfolgreich gewesen und hat weitere Technik bei den Cuba-Sí-Projekten zum Einsatz gebracht.

Allen, die dabei geholfen haben, möchten wir auf diesem Weg herzlich danken! Wir laden zu unserem Treffen am Freitag, den 25. November 2016, von 19 bis 22 Uhr in den "Roten Laden" ein. Dort, in der Geschäftsstelle der Friedrichshainer LINKEN, 10249 Berlin, Weidenweg 17, wird Gelegenheit sein, ein wenig Bilanz zu ziehen, zu diskutieren und sich persönlich kennenzulernen – und wie immer gibt es einen Imbiss und Kultur.
Wir freuen uns ganz besonders über neue Interessierte, neue Spender, Helfer und Ideen. Denn Kuba braucht auch weiterhin unsere Solidarität, und wir haben die Möglichkeit, sehr praktisch zu helfen. Unsere Arbeit zielt darauf, vor allem dort, wo die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí wichtige Solidaritätsprojekte betreut und bereits enge Kontakte unterhält, die örtlichen gesellschaftlichen Einrichtungen mit dringend benötigter Technik zu unterstützen. So sind wir sicher, dass das Engagement der Gruppe und unserer Spender immer am wirklichen Bedarf orientiert ist.
Wir werden darin nicht nachlassen und freuen uns weiter über Eure Unterstützung.
Herzliche und solidarische Grüße übermitteln die Mitstreiterinnen und Mitstreiter Achim, Egbert, Falk, Gissela, Jonny, Jürgen, Michael, Peter, Rainer, Ralph-Uwe, Ralph und Volkmar
Kontakt: Telefonisch über die AG Cuba Sí der Partei DIE LINKE (030/24 00 94 55) oder über kpf@die-linke.de.
Infos: Computer nach Kuba


Zu Gast in Berlin: Gail Walker
Montag, 14. November 2016, 19:00 Uhr
Lateinamerika-Institut der FU Berlin, Rüdesheimer Straße 54 – 56, 14197 Berlin

Gail Walker, Pastors for Peace


Die Kuba-Solidaritätsbewegung lädt am 14. November 2016 zu einer Veranstaltung mit Gail Walker ein: "USA und Cuba in Bewegung: aktuelle Lage und Perspektiven der Solidarität mit Kuba". Gail Walker ist die Direktorin von IFCO / Pastors for Peace (Interreligious Foundation for Community Organization, New York City/USA).




Schon seit 1992 – der schweren Zeit der "Spezialperiode" in Kuba – organisiert die Interreligiöse Stiftung für Gemeinde-Organisierung (IFCO) Freundschafts-Karawanen von den USA nach Kuba. Dieses Projekt "Pastors for Peace" ("Pastoren für den Frieden") praktiziert eine Art "alternative Außenpolitik" gegenüber Lateinamerika, weil es die der US-Regierung für ungerecht, völkerrechtsverletzend und imperial erachten.
Viele Kuba-Touristen haben schon einmal die gelben Schulbusse gesehen, bunt bemalt mit Slogans wie "Viva Cuba!" oder "Nieder mit der US-Blockade!". Diese Busse kommen im Rahmen der Freundschaftskaravanen mit zahlreichen Spenden, so z.B. für das kubanische Gesundheitswesen, nach Kuba und sind ein Symbol der Solidarität vieler Bürger der USA mit Kuba. Der Gründer von "Pastors for Peace", Lucius Walker, hat bis zu seinem Lebensende seine ganze Energie in dieses Projekt gesteckt, er wollte die Köpfe und Herzen seiner Landsleute für diese Kuba-Solidarität gewinnen. Seine Tochter Gail führt die "Pastors for Peace" weiter.
Gail Walker ist heute die Direktorin von IFCO/Pastors for Peace. Sie wird in der Veranstaltung am 14. November über die Aktivitäten von IFCO und die Highlights in ihrer Arbeit berichten und natürlich auch über den Verlauf der 27. Karawane "Pastors for Peace", die im Juli 2016 in Kuba ankam. Und sie wird über die Unterdrückung durch die US-Administration informieren sowie über die Lage in den USA nach den Präsidentschaftswahlen. Im Anschluss an den Vortrtag und die Diskussion wird es noch interessante Gespräche bei einem guten Mojito geben.
Flyer: Zu Gast in Berlin: Gail Walker
Veranstalter: IFCO / Pastors for Peace, Netzwerk Cuba, Cuba Sí, Interbrigadas
weitere Infos: Pastors for Peace


Informations- und Solidaritätsveranstaltung von KarEn
Freitag, 11. November 2016, 19:00 Uhr
Verlagsgebäude des Neuen Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

KarEn e.V.
Kuba bleibt sozialistisch - und wir bleiben solidarisch.

Veranstalter: KarEn e.V.


Kundgebung: Free Leonard Peltier – FREE THEM ALL!
Samstag 29. Oktober, 15:00 Uhr
US Botschaft, Pariser Platz 2/Brandenburger Tor – 10117 Berlin


Kundgebung: Free Leonard Peltier – FREE THEM ALL! Solidarität mit den Gefangenenkämpfen in den USA – Abschaffung der Todesstrafe, Stopp der Masseninhaftierung und Gefängnisindustrie!
Über 500 Jahre nach der brutalen Eroberung der Azteken- und Inkagebiete, 125 Jahre nach dem letzten militärischen Massaker an Native Americans in den USA, und über 40 Jahre nach der gewalttätigen Unterdrückung revolutionärer bewegungen in den USA durch das Counter-Intelligiance-Programme (COINTELPRO), ist die längste Völkermord- und Kolonialgeschichte der Welt noch nicht beendet: Mord, Vertreibung, juristische Verfolgung, mangelhafte medizinische Versorgung, Zerstörung der Lebensräume und aufgezwungene Armut und Assimilation sind dabei nur ein paar Dinge, denen Indigene ausgesetzt sind.
Der Gefangene Leonard Peltier ist als ehemaliger Aktivist des American Indian Movement (AIM) eines der Opfer dieser anhaltenden repressiven Strukturen. Seit über 40 Jahren sitzt er stellvertretend für viele andere Indigene in den USA in Haft, die es wagten, ähnlich wie die Black Panthers mit der AIM gegen rassistische und tödliche Polizeigewalt aufzustehen.
Aufruf: FREE THEM ALL!



Kuba und China im Fokus
Donnerstag 27. Oktober, 19:00 Uhr
jW-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin


Hans Modrow und Fritz Streletz Vortrag und Diskussion mit Hans Modrow und Fritz Streletz
Nach ihrer Reise nach China stehen die Protagonisten Rede und Antwort u.a. zu diesen Fragen:
Orientiert sich Kuba am »chinesischen« oder »vietnamesischen« Modell oder setzt das Land seinen eigenen sozialistischen Weg fort?
Welche Rolle spielt Kuba für das Modell einer multipolaren Welt und in den global-strategischen Überlegungen der Volksrepublik China?
Moderation: Volker Hermsdorf (Journalist)
Eintritt: 5,00 €
ermäßigt: 3,00 €
Veranstalter: junge Welt



Kuba in Bewegung
Dienstag 25. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin

Friendshipment Caravan der Pastors for Peace
Vortrag mit Bildern - Kuba in Bewegung: zur aktuellen Lage und Politik sowie den Perspektiven
mit Dr. Edgar Göll (Zukunftsforscher, Netzwerk Cuba e.V, FBK)

In Kuba ist derzeit Vieles in Bewegung: ökonomische, soziale, politische und kulturelle Veränderungen sind an der Tagesordnung, der Tourismus boomt und die Annäherung an die USA ist auf dem (steinigen) Weg. Im Vortrag werden die aktuelle Lage, die sozio-ökonomischen Leitlinien und Nachhaltigkeitspolitik (z.B. SDGs) dargestellt und ganz aktuell von der 27. "Friendshipment Caravan" der Pastors for Peace (New York) von den USA nach Kuba berichtet.
Flyer: Kuba in Bewegung
Veranstalter: Freundschafsgesellschaft Berlin-Kuba


Woche kubanischer Kultur
Kubanisches Fest in Berlin
vom 16 bis 21. Oktober 2016


Sonntag, 16. Oktober, 17:00 Uhr
Konzert klassischer Musik, gewidmet kubanischen und lateinamerikanischen Komponisten. Duo Cello Capriccioso mit dem kubanischen Cellisten Douglas Vistel und der deutschen Pianistin Almuth Krausser.
Ort: Vistel ‘S Cello Musik Salon, Leipziger Str.61, 10117 Berlin
Woche kubanischer Kultur
Montag, 17. Oktober, 19:00 Uhr
Eröffnung der Woche kubanischer Kultur.
Rede des Botschafters von Kuba, Herr René Juan Mujica Cantelar.
Rede des Vorsitzenden von La Estrella de Cuba e. V.
Begrüßungscocktail.
Ausstellung "El vuelo de Bronce", mit Werken des kubanischen Künstlers Alberto Lescay. Kollektivausstellung von Gemälden kubanischer Künstler ansässig in Deutschland.
Kubanische traditionelle Musik, gespielt von in Berlin ansässigen kubanischen Musikern.
Ort: Galerie Auto & Art, Nachtalbenweg 61 13088 Berlin
Dienstag, 18. Oktober, 19:00 Uhr
Vorstellung des Buches "La Salahombres" von Susana Camino, kubanische Schriftstellerin, Journalistin und Editorin mit Wohnsitz in Deutschland.
Ort: Galerie Auto & Art, Nachtalbenweg 61, 13088 Berlin
Mittwoch, 19. Oktober, 19:00 Uhr
Vorführung des kubanischen Filmes "El Benny", über das Leben des bedeutenden kubanischen Sängers und Komponisten Bartolomé Maximiliano Moré Gutierrez, bekannt als "Benny Moré".
Regisseur: Jorge Luis Sánchez, Spanisch. Deutsche Untertitel
Ort: Galerie Auto & Art, Nachtalbenweg 61, 13088 Berlin
Donnerstag, 20. Oktober, 19:00 Uhr
Tag der kubanischen Kultur, Abschlussveranstaltung der Kulturwoche
Vorführung des kubanischen Dokumentarfilmes "Código Color. Memorias"
Regisseur: Willian Sabourim ORelly
Produzent: Alberto Lescay. Fundación Caguayo, Sprache: Spanisch. Deutsche Untertitel.
Traditionelle kubanische Musik, gespielt von in Berlin ansässigen kubanischen Musikern.
Ort: Galerie Auto & Art, Nachtalbenweg 61, 13088 Berlin
Freitag, 21. Oktober, 21:00 Uhr
Konzert der Salsa kubanischen Band "Los Van Van"
Ort: Kessselhaus, Knaackstr. 97, 10435 Berlin
Programm: Woche kubanischer Kultur


»Raúl Castro – Ein Leben für die Revolution«
Dienstag, 18. Oktober 2016, 19:00 Uhr
junge Welt - Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin


Raúl Castro – Ein Leben für die Revolution
Buchpremiere
mit dem Autor Volker Hermsdorf


Der kubanische Präsident Raúl Castro ist einer der erfolgreichsten Politiker der Gegenwart. Er ist zugleich Revolutionär und heute auch ein geachteter Staatsmann. Der Journalist und Kuba-Kenner Volker Hermsdorf zeichnet den Weg dieses ungewöhnlichen Menschen nach, der als aufsässiger Schüler seine Zeit lieber in den Hütten der Haitianischen Zuckerrohrschläger als in den Jesuitenschulen zwischen den Sprösslingen der wohlhabenden weißen Oberschicht verbrachte.

Raúl ging den Weg eines rebellischen Studenten, der sich im mexikanischen Exil mit seinem besten Freund Che Guevara endgültig zum Marxisten-Leninisten entwickelte und wenig später als Guerillaführer in Kuba gegen die Truppen des US-freundlichen Diktators Batista kämpfte...
Moderation: Arnold Schölzel (jW)
Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €
Um Anmeldung zur Veranstaltung unter 030/53 63 55- 56 oder mm@jungewelt.de wird gebeten





Frühere Veranstaltungen im: Veranstaltungsarchiv





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