Startseite

FG BRD-Kuba

Cuba Libre

Informationen

Projekte


Termine

Presse

Buchtips

Reisen


Links

Downloads

Impressum


Newsletter anfordern:
Aktuelles über unseren email-Verteiler: e-mail

Veranstaltungen / Aktionen


Monatliches Treffen

der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba
Regionalgruppe Berlin-Brandenburg

an jedem ersten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr
in der Jonasstr. 29, Berlin-Neukölln
-U- Bahn Leinestr. / -S-/-U- Herrmannstr.


Veranstaltungen / Termine

Rolf Becker liest Fidel Castro
Donnerstag, 28. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin

Einführung: Volker Hermsdorf
»Verurteilen Sie mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.« Mit diesen Worten beendete der 27jährige Rechtsanwalt Fidel Castro am 16. Oktober 1953 seine Verteidigungsrede vor dem Militärgericht in Santiago de Cuba. Kurz darauf wurde er für den missglückten Angriff auf die Moncada-Kaserne zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch mit seiner Rede, die binnen kurzer Zeit im ganzen Land verbreitet wurde, war der Angeklagte zu einem Ankläger des Systems geworden. Castros Verteidigungsrede gilt als programmatisches Manifest der Kubanischen Revolution und zählt bis heute zu deren bedeutendsten Dokumenten.
Im 60. Jubiläumsjahr des Sieges der von Fidel angeführten Rebellenarmee liest Rolf Becker die wohl berühmtesten Rede des späteren Comandante en Jefe.
Eintritt: 7,00 €/ermäßigt: 5,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt


Cine Cubano in Neukölln: Viva Cuba
Dienstag, 2. April 2019, 19:00 Uhr
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin

Film: Viva Cuba
Am 2. April 2019 präsentiert die FBK in der Galerie Olga Benario gemeinsam mit der Botschaft Kubas den Film Viva Cuba von Regisseur Juan Carlos Cremata Malberti. Im Anschluss ein Gespräch mit einem Vertreter der Botschaft äber die aktuelle Situation in Kuba.
Über den Film
Ein Road Movie über eine Freundschaft von zwei Kindern, die sich auf der Flucht vor den Streitereien und der gegenseitigen Abneigung ihrer Eltern auf den langen Weg von Havanna ans andere Ende der Insel begeben und dabei viele Abenteuer erleben und das Leben Kubas in seiner ganzen Vielfältigkeit zeigen. Ein Kinderfilm – auch für Erwachsene, poetisch und erfrischend, der einen ungewöhnlichen Blick auf Kuba zeigt.
Veranstalter: Freundschaftsgesellschaft Berlin Kuba (FBK)


Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Jeden Samstag, 14:00-15:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

Hands off Venezuela
- Die USA und ihre Verbündeten müssen sofort alle feindlichen Aktionen gegen Venezuela einstellen! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, müssen das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurückgeben.
- Dem venezolanischen Volk muss unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden auf Grund von Sabotage, Sanktionen und Währungsmanipulation geleistet werden.
Kein US-Krieg gegen Venezuela!

Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela, Hände weg von Venezuela
Veranstalter: Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela"


frühere Veranstaltungen

Buchpremiere: Che Guevara
Donnerstag, 14. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Che Guevara Wandbild

Buchpremiere mit dem Autor André Scheer

Am 1. Januar 2019 jährte sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint.



Noch ein Buch über Che Guevara? André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionärs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lässt.
Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Moderation: Volker Hermsdorf (Journalist)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt


Mahnwache: Hände weg von Venezuela
Samstag, 2. März 2019, 14:00-15:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

Hands off Venezuela
Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.
Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Die US-Führung eskaliert diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und des Raubes von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung, und die Verbreitung der Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien steigt.
Es ist bekannt, dass die US-Führung Kriege in der Welt anstiftet, durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Es ist offensichtlich, dass Juan Guaidó eine US-Marionette ist. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert worden seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert. (...)


Deshalb fordern wir:
- Die USA und ihre Verbündeten müssen sofort alle feindlichen Aktionen gegen Venezuela einstellen! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, müssen das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurückgeben.
- Dem venezolanischen Volk muss unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden auf Grund von Sabotage, Sanktionen und Währungsmanipulation geleistet werden.

Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind.
Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Flyer: Mahnwache: Hände weg von Venezuela, Hände weg von Venezuela
Veranstalter: Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela"


ACTION NOW FOR: Berlin 23.2. Kundgebung #HandsOffVenezuela


Kein US-Krieg gegen Venezuela!
Samstag, 23. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, Brandenburger Tor, Berlin

PAZ Venezuela
Internationaler Aktionstag am Samstag, den 23. Februar von 14 bis 16 Uhr – Kein US-Krieg gegen Venezuela! #HandsOffVenezuela – Einen Monat nach dem Putschversuch der USA.

Wir können angesichts der jüngsten US-Aggression gegen das venezolanische Volk nicht schweigen.



Nicolás Maduro ist der Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela, den das Volk zweimal im Rahmen eines international beobachteten Wahlprozesses gewählt hat. Seit der Wahl von Hugo Chávez im Jahr 1998 bemühten sich die Vereinigten Staaten unermüdlich einen Regimewechsel in Venezuela herbeizuführen. Mit Donald Trump im Weißen Haus sind diese Bemühungen zur Androhung militärischer Gewalt und der Plünderung von Milliarden von Dollar aus dem Vermögen der venezolanischen Bevölkerung eskaliert und es wurden seitdem eine Vielzahl unerhörter Lügen in den globalen Medien verbreitet.
Seit Hunderten von Jahren führen die USA Krieg gegen die Menschen der Welt durch Putsche, Invasionen und Wirtschaftskriege. Juan Guaidó ist eine US-Marionette. Er ist kein Vertreter der venezolanischen Massen. Die Idee, dass sich eine Person während einer Kundgebung selbst zum Präsidenten ausrufen kann, ist lächerlich. Die Rechtsextremisten in Venezuela behaupten, dass die bolivarischen Wahlen manipuliert seien, weil sie sich weigerten, an ihnen teilzunehmen. Stattdessen haben sie die Wähler mit Gewalt eingeschüchtert, die an den Jim-Crow-Terror gegen Afroamerikaner im tiefen Süden der USA erinnert.
Unter US-Führung auferlegte Sanktionen sowie Währungsmanipulationen sind für das Leid in Venezuela verantwortlich. Marco Rubio und rechte Medien führen die venezolanische Opposition aus Miami an. Die USA wollen nicht zulassen, dass irgendein Land auf dem Planeten seinen natürlichen Reichtum oder die Früchte seiner Arbeit unabhängig von der Wall Street und dem Pentagon genießen kann. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt und ist reich an Gold und anderen Mineralien. Der irakische Kriegsarchitekt John Bolton sagte, dass ein Regimewechsel in Venezuela eine enorme Chance wäre, mehr Gewinne für die Wall Street zu erzielen. Wir glauben ihm.
Seit der bolivarischen Revolution im Jahr 1998 wurden massive Maßnahmen ergriffen, um den Lebensstandard der Arbeiterklasse, der Afro-Venezuelaner und der indigenen Bevölkerungsgruppen in Venezuela zu heben. Die erwerbstätigen Armen haben enorm von ihr profitiert, weil die Regierung Maßnahmen umsetzte und Gesetze zur Bekämpfung von Rassismus, Sexismus, Homophobie und wirtschaftlicher Ungleichheit verabschiedete. Trotz Sanktionen und Sabotage hat Venezuela im während vieler Wahlen ein transparentes und demokratisches System unterhalten. Venezuela hilft kämpfenden Menschen weltweit durch subventionierten Kraftstoff und indem es den Weg zu fortschrittlichen Arbeitsgesetzen anführt. Ihre Errungenschaften sind Teil des globalen Kampfes, den Arbeiter und Unterdrückte gegen die reichsten und mächtigsten Kapitalisten der Welt führen.
Deshalb fordern wir:
- Die USA stellen sofort alle feindlichen Aktionen gegen die Bolivarische Republik Venezuela ein! Heben Sie alle Sanktionen auf, hören Sie auf, einen Putsch zu unterstützen, beenden Sie die Bemühungen zur Zerstörung der venezolanischen Wirtschaft und respektieren Sie das Recht des venezolanischen Volkes auf Selbstbestimmung.
- Alle Länder, die an der Plünderung des venezolanischen Reichtums beteiligt sind, geben das gestohlene Eigentum sofort an die demokratisch gewählte Regierung Venezuelas und sein Volk zurück.
- Die Wall Street muss dem venezolanischen Volk unverzüglich Wiedergutmachung für sein Leiden unter Völkermord und Währungsmanipulation zahlen.
Im internationalistischen und befreienden Geist von Simón Bolívar verpflichten wir uns, auf der Seite des venezolanischen Rechts auf Souveränität zu mobilisieren und zu kämpfen, wobei wir verstehen, dass die im Rahmen der bolivarischen Revolution erzielten Gewinne, auch Gewinne für alle Arbeiter und Unterdrückten der Welt sind.
Co-op Anti-War Café Berlin, No war on Venezuela
Unterstützer:
Anti-NATO-Gruppe Berlin Brandenburg / Coop Anti-War Cafe Berlin, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende, Bloque Latinoamericano, DKP Berlin, Berliner Bündnis "Hände weg von Venezuela", Cuba Sí Berlin, Red de Solidaridad Patria Grande, World Beyond War, Berlin, Aufstehen Basisgruppe, Berlin Mitte, Anti-War Cafe, Freidenker e.V., Freidenker Berlin


Buchpremiere: Che Guevara
Donnerstag, 14. März 2019, 19:00 Uhr
junge Welt-Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin

Che Guevara Wandbild

Buchpremiere mit dem Autor André Scheer

Am 1. Januar 2019 jährte sich zum 60. Mal der Sieg der Kubanischen Revolution unter Comandante en Jefe Fidel Castro und seiner Guerillaarmee, darunter der argentinische Arzt Ernesto "Che" Guevara, über den pünktlich zur Leipziger Buchmesse ein neues Buch erscheint.



Noch ein Buch über Che Guevara? André Scheer, langjähriger Ressortleiter für Außenpolitik bei der Tageszeitung junge Welt, hat sich die Aufgabe gesetzt, eine Einführung in die Persönlichkeit des argentinisch-kubanisch-lateinamerikanischen Revolutionärs zu verfassen, die sich weniger auf Anekdoten und Abenteuergeschichten konzentriert, sondern die politischen Positionen Ches lebendig werden lässt.
Seine in der Reihe "Basiswissen" beim Papyprossa-Verlag erscheinendes Buch untersucht dabei auch spätere Aufsätze des Comandante, die im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt sind.
Moderation: Volker Hermsdorf (Journalist)
Eintritt: 5,00 €/ermäßigt: 3,00 €
Zur Veranstaltung bitten wir um Anmeldung unter mm@jungewelt.de oder 030/53 63 55 56
Veranstalter: junge Welt


Hände weg von Venezuela!
Samstag, 16. Februar 2019, 14:00 Uhr
Vor der US-Botschaft, Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!

In der vergangenen Woche hat der deutsche Botschafter in Venezuela, Daniel Kriener, in Caracas dem Putschisten Juan Guaidó seine Aufwartung gemacht. In einem Brief schrieb der Diplomat dem Politiker, der sich am 23. Januar selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt hatte, dass er ihn »in Vertretung der Bundesrepublik Deutschland« als Staatschef »anerkennt«. Zugleich besuchte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) in Washington den Nationalen Sicherheitsberater der USA, John Bolton. Anschließend teilte er mit: »Wir haben vereinbart, dass wir weiter Druck dafür machen, dass der von uns anerkannte Interimspräsident Juan Guaidó schnell in die Lage versetzt wird, Neuwahlen durchzuführen.«





Die deutsche Bundesregierung schärt so den Konflikt in Venezuela. Statt wie Mexiko oder Bolivien eine vermittelnde Rolle einzunehmen, verteidigt Berlin den Staatsstreich und stellt sich damit in eine Reihe mit Donald Trump, Jair Bolsonaro und den Putschisten in Venezuela, die mit Angriffen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Gesundheitszentren und Bildungseinrichtungen Angst und Schrecken verbreiten.
Fakt ist: Venezuelas rechtmäßiger Präsident heißt Nicolás Maduro. Er wurde im Mai vergangenen Jahres mit 67 Prozent der Wählerstimmen für eine neue Amtszeit bestätigt. Internationale Wahlbegleiter bestätigten, dass die Präsidentschaftswahl sauber verlaufen ist, auch von den unterlegenen Kandidaten wurde die Abstimmung nicht angefochten. Es gibt also keinen Grund, diese Wahl als »nicht rechtmäßig« abzulehnen, wie es die USA, die EU und die deutsche Bundesregierung tun.
Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre Anerkennung des Putschisten Juan Guaidó sofort zurückzuziehen und die Beziehungen zur verfassungsmäßigen Regierung Venezuelas zu normalisieren!
Wir fordern die EU und die USA auf, alle gegen Venezuela verhängten Sanktionen, Handels- und Finanzbeschränkungen sofort und bedingungslos aufzuheben! Wer von »humanitärer Hilfe« spricht, es der Regierung aber erschwert, dringend benötigte Medikamente und Lebensmittel zu erwerben, ist verlogen und mitverantwortlich für das Leid der Menschen in Venezuela!
Hands off Venezela
Schluss mit dem Truppenaufmarsch an den Grenzen Venezuelas!
Schluss mit den Drohungen gegen die verfassungsmäßige Regierung von Präsident Nicolás Maduro!
Gegen jede militärische Intervention in Venezuela!

Solidarität mit der Bolivarischen Revolution!
No Pasarán!

Berliner Bündnis »Hände weg von Venezuela«


Hände weg von Venezuela!
Freitag, 8. Februar 2019, 16:00-17:00 Uhr
Pariser Platz, 10117 Berlin

Hände weg von Venezuela!
Angesichts der alarmierenden Situation, in der sich Venezuela aktuell befindet, fordern wir den sofortigen Stopp der Intervention der USA und der Europäischen Union, ob durch militärische Drohungen, politische Unterstützung des Putschisten Guaidó oder ökonomische Sanktionen.

Als Lateinamerikaner*innen wissen wir um das katastrophale und tragische Erbe der imperialistischen Einmischung in den Ländern unseres Kontinents, mit Chile (1973), El Salvador (1979) und Honduras (2009) nur als ein paar Beispiele für die systematischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Angesichts der offensichtlich antidemokratischen Zusammenarbeit der Regierungen der "Lima Gruppe" zur weiteren Destabilisierung Venezuelas, müssen wir darauf hinweisen, dass ihre Handlungen nicht auf dem aufrichtigen Wunsch zur Unterstützung des venezolanischen Volkes fußen, sondern auf ihrer Unterordnung unter die imperialistischen geopolitischen Interessen im Rahmen des gegenwärtigen Rechtsrucks, der auch unseren Kontinent ergriffen hat.
Wir verurteilen die Instrumentalisierung der aktuellen Krise Venezuelas durch diese aggressive Koalition, um die eigene neoliberale und menschenfeindliche Politik auf regionaler Ebene weiter zu stärken und die öffentliche Aufmerksamkeit von den ernsten innenpolitischen Problemen abzulenken, für die die selben Regierungen verantwortlich sind.
Wir laden alle zum Protest am Hermannplatz in Neukölln ein, gegen die undemokratische und imperialistische Einmischung der deutschen Bundesregierung und für die Achtung der Selbstbestimmung der Völker unseres Kontinents, sowie des ganzen globalen Südens.
Hände weg von Venezuela!
Veranstalter: Bloque Latinoamericano Berlin und Unidos por la Paz - Alemania


Hands off Venezela
Solidaritätskundgebung für Venezuela

Mittwoch 30. Januar 17:00 Uhr

Vor der US-Botschaft, Pariser Platz 2
(am Brandenburger Tor), Berlin

Keine Anerkennung für Putschisten!


Aufruf zum Protest gegen einen Staatsstreich in Venezuela:
Solidaritätskundgebung für Venezuela



Konzert: Eduardo Sosa
Donerstag, 17. Januar 2019, 18:00 Uhr
Kubanisches Konsulat, Gotlandstr. 15, 10439 Berlin

Konzert: Eduardo Sosa
Auftritt des kubanischen Liedermachers
und Sängers Eduardo Sosa

Veranstalter: Kubas Botschaft in der BRD






Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

Samstag, 12. Januar 2019
Mercure Hotel MOA, Stephanstr. 41, 10559 Berlin

Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019

XXII. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019


Zu Gast:

Mumia Abu Jamal

Mumia Abu Jamal

Journalist und politischer Gefangener, USA

Abel Prieto

Abel Prieto

Ehemaliger Kuluturminister Kubas

Nieves Iliana Hernández

Nieves Iliana Hernández

Europaverantwortliche der Internationalen Abteilung de ZK der KP Kubas

Eduardo Sosa

Eduardo Sosa

Liedermacher und Sänger, Kuba

Proyecto Son Batey

Proyecto Son Batey

Kubanische Musikgruppe

ab 09:30 Uhr
Einlass
10:20 Uhr
Eröffnung mit der kubanischen Band »Proyecto Son Batey«
Vorträge ab 11 Uhr
Grußbotschaft von Mumia Abu-Jamal, Journalist und politischer Gefangener, USA
Manifestation: 60 Jahre Revolution - Gegenkultur auf Kuba
mit Vertretern aus Politik und Kultur
Infostände der Kuba-Solidaritätsorganisationen





Frühere Veranstaltungen im: Veranstaltungsarchiv





Spenden


Mitglied werden


Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba bei Facebook


Logo junge Welt

Logo amerika21.de

Logo TeleSur